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Das “Hardware-Museum”

Kommunikations-Rechner
Er stellt für alle anderen Stationen die Verbindung zum Rest der Welt her. Mit 48 MB Arbeitsspeicher ist dieser 75 MHz-Pentium ausreichend gerüstet, um unter Linux (Fli4L) die Kommunikation via T-DSL zu managen. Es wird nur dann eine Verbindung aufgebaut, wenn es nötig ist (Dial-on-Demand). Gleichzeitig erledigt dieser Rechner das Masquerading für die internen Netzadressen, dient als Packet-Filter und Router und managt unsere E-Mail.

Datenserver
DX 386/40 MHz, 8 MB Arbeitsspeicher. Linux (schlanke Slackware-Installation, Achtung! Ist wirklich nur was für Freaks) Viele Festplatten. Dient der allgemeinen Datenablage und zentralen Sicherung. Das erledigt dieser Rechner schon lange zuverlässig und ohne besondere Aufmerksamkeit zu fordern.

Büro
Pentium-II/350 MHz, 96 MB Arbeitsspeicher, Windows. Hier werden Dinge erledigt wie CD-ROMs brennen, Briefe schreiben, Faxe versenden oder auch die ISDN-Anlage kontrolliert (Telnet MAX von Telebau).

Esthers Spielzimmer
Dieser mit einem AMD K6-100MHz bestückte 32 MB-Rechner dient Esther als Spiele- und Internet-PC (Win 95). Zum Glück kommt sie damit noch hin. Hier sehe ich für demnächst den wohl höchsten Investitionsbedarf...

Wohnzimmer
AMD Athlon, 1 GHz, 256 MB Arbeistspeicher etc., Eizo Flachbildschirm. Betriebssystem: SuSE Linux 7.1. Dieser Rechner dient in erster Linie der Bequemlichkeit: Internet und Mail während der Werbepausen, bedient über drahtlose Tastatur mit integriertem Trackball. Natürlich volle Multimedia-Funktionalität. Digitales Video, MP3-Musik usw. Mal sehen, was man sonst noch so machen kann.

Mobil
Pentium-II/233 MHz, 64 MB Arbeitsspeicher. Zur Zeit noch mit drahtgebundener Netzwerkkarte, soll sich aber ändern (Elsa hat da was Interessantes). Auf diesem Rechner ist der grösste Teil dieser Homepage entstanden. Es handelt sich um mein Hauptarbeitsgerät.

PDA
Meine neueste Errungenschaft, ein Compaq Ipaq 3760. Bisher hatte ich immer Bedenken, mich einem Gerät auszuliefern, das ausgerechnet meine Handschrift erkennen soll. Aber dieses Gerät hat mich auf der ganzen Linie überzeugt und ich bin äusserst zufrieden. Besonders, da ich das Ding nun endlich sogar unter Windows NT über den USB-Port synchronisieren kann. Ein wirklich gutes Helferlein.
 

Zuletzt bearbeitet am 16.April 2002
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