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 Man beachte den gewichtsoptimierten Fahrersitz. Durch bremsen oder beschleunigen Neigungsverstellbar, Quick-Out-Montage, Low-Level-Komfort, Echtholz massiv, Vierpunkt-Befestigung durch Schwerkrafteinwirkung. (Sozusagen “ein früher Recaro”, Modell »school´s out«)
Ja, ich geb´s zu.
Es beschäftigt auch mich. Ein wichtiges zentrales Thema jener scheinbaren Urologen-Treffen (-jeder steht mit einer Stange Kölsch an der Theke-) ist die mehr oder weniger rationale Manifestation der individuellen Mobilität. Nun mag ich besonders die etwas schnelleren Autos. Hier ein Erfahrungsbericht :
Der ewige Astra-, Golf-, Focusfahrer nach dem 25 Einlauf: “Un dann bisse wieso nur sswei Karren vor mir im Stau. - Awwer mitm doppeltem Sprit.” Antwort: “Genau! Mehr will ich ja gar nicht.” - Hilft immer. Meistens gibts dann noch ne Runde auf SEINE Kosten (-wer Recht hat, zahlt-) und gönnerhaft stellt er fest: “Awwer ´n schönes Auto isses ja...”. Von der gesparten Runde zahle ich morgen den zusätzlichen Sprit. (Nicht weitersagen.) Absurd wirds nur, wenn sich dann rausstellt, dass dem Provokant von gestern abend die Tankstelle gehört.
Weiterer Vorteil individueller Motorisierung: Auf übervollen Messe- oder Oktoberfest-Parkplätzen findet man die eigene Kiste besser wieder. (Ich hatte schliesslich auch mal ´nen schwarzen Golf Boston...)
Aktuell bedienen wir uns der folgenden Fahrzeuge, um von A nach B zu kommen: Citroén XM Tecnic Break TD - der Raumgleiter für die tägliche Fahrt nach Köln, komfortabel und ebenfalls bestens familientauglich Ford Fiesta Futura 1.4i - Dörtes kompaktes Kindertaxi und Einkaufskörbchen Honda S 800 Coupé - der Beweis für das erneute Ausbrechen des Oldtimer-Virus. Diesmal in Gelb und einer der allerersten (Bj. 1967). Unser Erster war rot; Baujahr 1969 und das ist schon eine ganze Weile her - s.u.
Ein paar Highlights meiner bisherigen automobilen Ausstattung gibts unter
Realität
- na, und was wäre der Mensch ohne Träume ?
 “Es gibt viel zu tun, ich fahr´ schon mal los...” |